Reha

Reha – Wasserstandsbericht

Wasserstandsbericht? Was soll das denn?

Hin und wieder erhalte ich E-Mails von alten Freunden, Bekannten und Leuten die meinen Blog lesen.
Im Januar 2021 war es Carsten, ein langjähriger Fotofreund. Und diese E-Mail von Carsten hat mich veranlasst diesen Wasserstandsbericht (äh, Zwischenbericht) zu schreiben.
Es sind ja ein paar Jahre seit der letzten Veröffentlichung zum Thema vergangen.
Carsten erkundigte sich nach dem Stand der Dinge
Was hast Du eigentlich da vor zwei-drei Jahren getrieben? Auf deiner Webseite fand ich etwas zu Reha und Behinderung. Bist Du inzwischen wieder hergestellt?
und ich schrieb daraufhin:
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Reha – Alte Erinnerungen auffrischen

Sozialkontakte, So­zi­al­kom­pe­tenz, Hirnleistungstraining, Aufmerksamkeit, Konzentration, Gedächtnisleistung, Ausdauer, Handlungskompetenz

Auf einer Feier von Freund Axel traf ich nach 37 Jahren ein paar Weggefährten wieder.
Axel (mit dem ich einige Jahre das Büro auf der Arbeitsstelle teilte), hatte zu seinem 70. Geburtstag auch Freunde und Kollegen aus seiner Arbeitszeit eingeladen.

Irgendwie hatte ich schon damit gerechnet das ich meinen Jugendfreund Bernd und seine Frau Heide dort auch sehen würde.
Sonst sieht man bei den Feiern die üblich Verdächtigen, aus dem Freundes- und Bekanntenkreis von Axel. Die waren natürlich auch wieder da und der Party-Raum war recht voll.
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Reha – Wie die Zeit vergeht

Nach der Chemo (7 Zyklen in 16 Wochen) und Entlassung aus dem Krankenhaus Ende November 2012 war ich noch sehr schwach und wacklig. Gehen über eine längere Strecke (Flur der Station konnte ich alleine bewältigen) ging nur mit Begleitung. Die Begleitung musste mich dann manchmal an die Hand nehmen.
Es war nur ein sehr langsames und unsicheres Laufen möglich. Ich fühlte mich total schwach, jeder Schritt kann zu einem Abenteuer werden. Jede Treppe zu einer Herausforderung, die man am liebsten nicht machen möchte.

Jetzt möchte ich ein paar Dinge schreiben, die auch in der Reha (Nach-Krankenhauszeit) vorgekommen sind.
Quasi einen Zwischenbericht.
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Reha – Warum?

Nachdem ich schon einige Beiträge zu dem Thema Reha geschrieben habe, kamen einige Mails mit Fragen. Manchmal wurde auch nachgefragt, weshalb ich diese Reha-Maßnamen wahrnehmen muss.
Wen es interessiert: Spiele als Reha-Hilfsmittel, Spiele als Reha-Hilfsmittel – Teil 2, Evernote als Reha-Hilfsmittel, Reha-Maßnahme – Sprachtherapie, Reha-Maßnahme – Ergotherapie

Hier in diesem Beitrag werde ich zu der Erkrankung und deren Verlauf schreiben. Es ist also mein kleiner, persönlicher, Erfahrungsbericht über meine Tumorerkrankung.
Laut Wikipedia ist ein Tumor eine ‚Wucherung‘, ‚Geschwulst‘ ‚ ‚Schwellung‘. Umgangssprachlich ist von einem Krebsleiden, einer Krebserkrankung, die Rede. Krebs ist im allgemeinen Sprachgebrauch ein Sammelbegriff für eine Vielzahl verwandter Krankheiten.

In meinem Fall wurde mit unterbrochenem Krankenhausaufenthalt die Behandlung vorgenommen.
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Evernote als Reha-Hilfsmittel

Wie auch schon in Spiele als Reha-Hilfsmittel kurz angedeutet, benutze ich Evernote inzwischen rege als Hilfsmittel.
Da wären zum einen die bereits erwähnten Sprachnotizen, eine Chronik der Erkrankung, eine Liste der Personen, die mir wichtig sind und Textbausteine, damit ich das Rad nicht neu erfinden muss (schließlich muss ich meiner Faulheitslinie treu bleiben).

In diesem Beitrag werde ich etwas näher auf diese Evernote-Notizen eingehen. Es sind also meine Erfahrungen, ergo ist es auch Subjektiv.
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