Privates

Reha – Warum?

Nachdem ich schon einige Beiträge zu dem Thema Reha geschrieben habe, kamen einige Mails mit Fragen. Manchmal wurde auch nachgefragt, weshalb ich diese Reha-Maßnamen wahrnehmen muss.
Wen es interessiert: Spiele als Reha-Hilfsmittel, Spiele als Reha-Hilfsmittel – Teil 2, Evernote als Reha-Hilfsmittel, Reha-Maßnahme – Sprachtherapie, Reha-Maßnahme – Ergotherapie

Hier in diesem Beitrag werde ich zu der Erkrankung und deren Verlauf schreiben. Es ist also mein kleiner, persönlicher, Erfahrungsbericht über meine Tumorerkrankung.
Laut Wikipedia ist ein Tumor eine ‚Wucherung‘, ‚Geschwulst‘ ‚ ‚Schwellung‘. Umgangssprachlich ist von einem Krebsleiden, einer Krebserkrankung, die Rede. Krebs ist im allgemeinen Sprachgebrauch ein Sammelbegriff für eine Vielzahl verwandter Krankheiten.

In meinem Fall wurde mit unterbrochenem Krankenhausaufenthalt die Behandlung vorgenommen.
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Evernote als Reha-Hilfsmittel

Wie auch schon in Spiele als Reha-Hilfsmittel kurz angedeutet, benutze ich Evernote inzwischen rege als Hilfsmittel.
Da wären zum einen die bereits erwähnten Sprachnotizen, eine Chronik der Erkrankung, eine Liste der Personen, die mir wichtig sind und Textbausteine, damit ich das Rad nicht neu erfinden muss (schließlich muss ich meiner Faulheitslinie treu bleiben).

In diesem Beitrag werde ich etwas näher auf diese Evernote-Notizen eingehen. Es sind also meine Erfahrungen, ergo ist es auch Subjektiv.
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Spiele als Reha-Hilfsmittel

Im Zuge meiner Erkrankung haben sich ein paar Einschränkungen eingestellt, die es nun gilt durch geeignete Maßnahmen zu verbessern beziehungsweise ganz zu beseitigen.
Ziel ist es bei mir:
– die Konzentration zu erhöhen, mich nicht mehr so stark ablenken zu lassen
– die Feinmotorik zu verbessern, in meinem Fall also die Finger- und Hand-Bewegungen wieder schneller und kontrollierter hinzubekommen

Dabei können Spiele (PC, Tablet, Handy) sehr nützlich sein. Und Spaß, sowie ein Erfolgserlebnis, hat man dabei auch. Aber auch andere Werkzeuge können herangezogen werden.
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Warum habe ich mir das angetan?

Ich zitiere erstmal einen Teil eines Artikels von Soeren Eisenschmidt – eisy.eu. Unter dem Titel „Relevanz: eine Sache der Selbstverpflichtung“ schrieb er am 6. Juni 2010:
–schnipp–
Warum betreibt man eigentlich ein eigenes Weblog? Darauf findet jeder Blogger seine eigene Antwort. Wer keine Antwort hat, geht der falschen Tätigkeit nach. Blogger sollten unbedingt Ziele verfolgen und Gründe haben warum sie als Blogger auftreten und nicht einfach eine statische Website aufbauen. Wer ein Weblog startet will die direkte Kommunikation mit den Besuchern der Website. Zumindest empfinde ich dies stets so.
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